Dein Herz schlägt etwa 100.000 Mal am Tag. Eine richtige Überprüfung war früher nur durch einen Arztbesuch möglich. Heute trägst Du ein kleines Herzlabor am Handgelenk.

Smartwatches haben sich von simplen Schrittzählern zu medizinischen Begleitern entwickelt, die potenziell lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen erkennen können.

Doch was können diese Geräte wirklich leisten? Und wo liegen ihre Grenzen? Welche Bedeutung haben sie in der Medizin?

Von der Pulsuhr zur medizinischen Diagnostik

Die Entwicklung ging rasant. Erste Fitnessarmbänder zählten Schritte und schätzten den Kalorienverbrauch. Dann kamen optische Pulsmesser. Heute haben hochwertige Smartwatches die technischen Fähigkeiten, ein Elektrokardiogramm (EKG) aufzuzeichnen, ähnlich wie es Kardiolog*innen in der Praxis machen.

Diese Technologie ist nicht nur praktisch, sondern kann Leben retten. Studien zeigen, dass Smartwatches in der Lage sind, Vorhofflimmern zu erkennen, eine Herzrhythmusstörung, die oft unbemerkt bleibt und das Schlaganfallrisiko um etwa das Fünffache erhöht.​​

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Viele Veränderungen am Herzen treten nicht dauerhaft auf, sondern nur gelegentlich. Klassische Untersuchungen wie das Ruhe-EKG in einer ärztlichen Praxis erfassen oft nur einen kurzen Moment.

Viele Träger erfahren erst durch eine Warnung ihrer Uhr von ihrem Herzproblem.

Zwei Technologien, zwei Welten: PPG vs. EKG

Wenn wir über Herzüberwachung am Handgelenk sprechen, müssen wir zwei grundlegend verschiedene Messmethoden verstehen.

PPG: Der optische Pulsmesser

PPG steht für Photoplethysmographie. Die Uhr leuchtet mit grünem LED-Licht in Deine Haut. Bei jedem Herzschlag pumpt Dein Herz Blut durch die Adern im Handgelenk. Dieses Blut absorbiert das grüne Licht unterschiedlich stark. Ein Sensor auf der Rückseite der Uhr misst diese Veränderungen und berechnet daraus Deine Herzfrequenz.

Die Stärken der PPG:

  • Kontinuierliche Herzfrequenzmessung rund um die Uhr
  • Erkennung von Unregelmäßigkeiten im Pulsrhythmus
  • Berechnung der Herzfrequenzvariabilität (HRV)
  • Überwachung während des Schlafs und Sports

Die Grenzen der PPG:

  • Bewegungen beim Sport können die Messung verfälschen​.
  • Bei schlechter Durchblutung oder dunkler Haut kann die Genauigkeit leiden.
  • Zeigt nur die Herzfrequenz, nicht die elektrische Aktivität des Herzens (die misst ein EKG).
  • Keine detaillierte Diagnose von Herzrhythmusstörungen möglich.

EKG: Der elektrische Blick ins Herz

Ein Elektrokardiogramm misst die elektrischen Signale, die Deinen Herzschlag steuern. Diese Methode nutzen Ärzt*innen seit über 100 Jahren.

Bei Smartwatches funktioniert das so: Du legst einen Finger der anderen Hand auf die digitale Krone oder einen Sensor am Gehäuse. Zusammen mit dem Sensor auf der Rückseite entsteht ein elektrischer Stromkreis durch Deinen Körper. Die Uhr zeichnet die elektrische Aktivität Deines Herzens für etwa 30 Sekunden auf.

Das kann ein EKG am Handgelenk:

  • Erkennung von Vorhofflimmern​​ mit hoher Genauigkeit​ (in Studien teils über 95% Sensitivität und Spezifität)
  • Aufzeichnung der Herzfrequenz und des Rhythmus
  • Export als PDF für Deinen Arzt oder Deine Ärztin
  • Gezieltes Messen bei Beschwerden wie Herzstolpern

Die Grenzen des Handgelenk-EKGs:

  • lediglich Ein-Kanal-EKG (Arztpraxis nutzt meist 12 Kanäle)
  • keine kontinuierliche Aufzeichnung, nur einzelne Messungen (je 30 Sekunden)
  • nicht alle Herzerkrankungen werden erkannt
  • ersetzt keine professionelle kardiologische Diagnostik

Was die großen Hersteller von Smartwatches heute bieten

Apple Watch Series 10 & Ultra 2

Apple​​ bietet in der Series 10 und Ultra 2 ein 1-Kanal-EKG, das Vorhofflimmern zwischen etwa 50 und 150 Schlägen pro Minute erkennen kann. Die neueste Generation hat beeindruckende Zusatzfunktionen:

Die Schlafapnoe-Erkennung​ ist ab Series 9 und Ultra 2 verfügbar und kann Anzeichen von mittlerer bis schwerer Schlafapnoe bei Personen ab 18 Jahren erkennen. Die Vitalzeichen-App zeigt über Nacht erfasste Gesundheitsdaten wie Herzfrequenz, Atemfrequenz, Temperatur am Handgelenk, Blutsauerstoff und Schlafdauer.

Die EKG-App ist als Medizinprodukt zertifiziert und für Personen ab 22 Jahren gedacht.

Zusätzlich warnt die Apple Watch bei unregelmäßigem Herzrhythmus, zu hoher oder zu niedriger Herzfrequenz. Die Sturzerkennung kann automatisch Notfallkontakte alarmieren, was besonders für Herzpatient*innen wertvoll ist.

Samsung Galaxy Watch 7 & Ultra

Samsung hat mit der Galaxy Watch 7 den Bio-Active-Sensor integriert, der Puls, Blutsauerstoffgehalt, Stress, Körperzusammensetzung, Blutdruck und EKG misst. Die Watch 7 bietet nach Tests eine besonders genaue Pulsmessung.

Ein Highlight ist die Blutdruckmessung, die ausschließlich mit Samsung-Smartphones funktioniert und alle 28 Tage mit einer Oberarm-Manschette neu kalibriert werden muss.

Die EKG-Funktion erstellt einen 30-Sekunden-Rhythmusstreifen, der als PDF gespeichert und mit Ärzt*innen geteilt werden kann. Für die Nutzung der medizinischen Funktionen ist die Samsung Health Monitor App erforderlich, die nur auf Samsung Galaxy Smartphones läuft.

Garmin Fenix 8 & Venu 3

Garmin hat im Januar 2025 die EKG-Funktion in Deutschland und Österreich für die Fenix 8 und Venu 3 freigeschaltet​, nachdem die behördliche Freigabe in der EU erteilt wurde. Zuvor war die Funktion nur in den USA verfügbar.

Die EKG-App ist auf Garmin-Uhren mit dem Herzfrequenzsensor Elevate 5 verfügbar. Der Fokus liegt auf der Verbindung von Leistungssport und Herzgesundheit. Die Geräte bieten detaillierte Trainingsdaten und können Übertraining erkennen. Die Fenix 8 zeichnet sich durch lange Akkulaufzeit und robuste Outdoor-Features aus.

Fitbit Sense & Google Pixel Watch

Fitbit Sense-Modelle bieten EKG-Messungen und konzentrieren sich stark auf Stressmanagement. Die Integration mit Google Health ermöglicht eine umfassende Gesundheitsübersicht. Die Google Pixel Watch hat ein besonderes Augenmerk auf sportliches Tracking und arbeitet nahtlos mit Android-Geräten zusammen.

Withings ScanWatch

Die Withings ScanWatch kombiniert klassisches Design mit medizinischer Technologie und ist als Medizinprodukt Klasse IIa zertifiziert​. Sie misst die Sauerstoffsättigung und soll laut Hersteller Hinweise auf Schlafapnoe liefern.

Die realen Vorteile für Deine Herzgesundheit durch Smartwatches

Die Vorteile von Herzüberwachung am Handgelenk sind beeindruckend. Smartwatches begleiten Dich im Alltag, beim Sport und im Schlaf. Dadurch entstehen viele Messpunkte über Tage oder Wochen hinweg. Diese Daten können Hinweise auf Auffälligkeiten liefern, lange bevor Symptome spürbar werden.

Früherkennung rettet Leben

Die Apple Heart Study mit über 400.000 Teilnehmern zeigte, dass 84% der Vorhofflimmern-Warnungen korrekt waren (positiver Vorhersagewert). Entscheidend: Viele Träger wussten vorher nichts von ihrer Erkrankung.

Kontinuierliche Überwachung schafft Sicherheit

Herzrhythmusstörungen treten oft sporadisch auf. Beim kurzen Arztbesuch bleiben sie unentdeckt. Deine Smartwatch begleitet Dich 24/7 und erfasst auch seltene Ereignisse.

Motivation für einen gesunden Lebensstil

Wenn Du siehst, wie Bewegung, Stress oder Schlafmangel Deinen Puls beeinflussen, verstehst Du Deinen Körper besser. Dieses Bewusstsein motiviert zu positiven Veränderungen.

Dokumentation für Ärzt*innengespräche

Statt zu sagen „Manchmal stolpert mein Herz", legst Du im Gespräch konkrete Aufzeichnungen vorlegen. Das erleichtert die Diagnose erheblich.

Beruhigung bei Gesunden

Für Menschen ohne Herzerkrankung kann eine Smartwatch auch Ängste nehmen. Regelmäßige unauffällige Messungen zeigen: Alles in Ordnung.

Grenzen der Technik

So vielversprechend die Technologie ist, sie hat Stand Januar 2026 natürlich auch Grenzen. Wichtig ist deshalb ein realistisches Verständnis und die korrekte Einordnung, was schon geht und was eben (noch) nicht.

Kein Ersatz für medizinische Diagnostik

Eine Smartwatch ersetzt nicht den Besuch bei Ärzt*innen. Sie ist ein hervorragendes Screeningtool, kann aber keine Diagnose stellen. Bei Beschwerden oder auffälligen Messungen solltest Du immer einen Kardiologen oder eine Kardiologin aufsuchen.

Begrenzte diagnostische Reichweite

Das Ein-Kanal-EKG erkennt hauptsächlich Vorhofflimmern. Andere Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Herzklappenerkrankungen oder viele andere Rhythmusstörungen identifiziert es dagegen nicht zuverlässig.

Fehlalarme

In der Apple Heart Study hatten nur 34% der Personen mit Unregelmäßigkeits-Warnung tatsächlich Vorhofflimmern im nachfolgenden Patch-EKG, d.h. es gab also etwa zwei Drittel Fehlalarme. Das kann zu unnötiger Angst und überflüssigen Arztbesuchen führen. Eine fachärztliche Einschätzung ist daher immer sinnvoll.

Genau hier setzen telemedizinische Lösungen wie smartcor an: Durch den Einsatz der smartcor-App können überflüssige Arztbesuche deutlich verringert und gleichzeitig Sicherheit für Nutzer*innen geschaffen werden.

Denn ohne dass ein Termin in einer Praxis vereinbart werden muss, der in der Regel für Patient*innen mit langen Wartezeiten verbunden ist, erhältst Du innerhalb von maximal zwei Werktagen eine kardiologische Auswertung Deines eingesandten EKGs und damit Klarheit.

Mögliche Beeinträchtigung der Messgenauigkeit

Bewegung, falsche Tragweise oder technische Störungen haben verfälschenden Einfluss auf die Messungen.

Ein EKG beim Arzt oder bei einer Ärztin unter kontrollierten Bedingungen ist aussagekräftiger. Nichtsdestotrotz liefert ein regelmäßiges Selbstmonitoring bei Risikopatient*innen wertvolle Hinweise.

Datenschutz ist entscheidend

Gesundheitsdaten sind sensibel. Du solltest prüfen und verstehen, wo Deine Daten gespeichert werden und wer Zugriff hat. Achte darauf, ob die DSGVO angewendet wird. Seriöse Anbieter arbeiten DSGVO-konform mit verschlüsselter Übertragung und Speicherung in der EU.

Die Brücke zwischen Technologie und Medizin

Deine Smartwatch meldet eine Unregelmäßigkeit. Was bedeutet das? Ist es gefährlich? Was solltest Du jetzt eigentlich tun?

Telemedizinische Plattformen wie smartcor können diese diagnostische Lücke schließen und Unsicherheiten minimieren: Du lädst Dein EKG hoch, ein*e Kardiolog*in wertet es aus und gibt Dir eine Rückmeldung mit konkreten nächsten Schritten.

Innerhalb weniger Werktage erhältst Du eine professionelle Bewertung: Liegt Vorhofflimmern vor? Wie dringend ist es? Brauchst Du weitere Diagnostik? So sparst Du Zeit und vermeidest unnötige Notaufnahmen.

Die Kosten einer EKG-Auswertung liegen bei smartcor je nach Aufwand zwischen ca. 37 und 48 Euro nach GOÄ, der Gebührenordnung der Ärzte.

EKG am Handgelenk in der Praxis: Was Ärzt*innen sagen

Kardiolog*innen sehen Smartwatch-EKGs zunehmend positiv, wenn sie richtig eingeordnet werden. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) hat 2020​​​ erstmals Wearables in ihre Leitlinien​​ aufgenommen und empfiehlt opportunistisches Screening auf Vorhofflimmern ab 65 Jahren.

Wearables können demzufolge dabei helfen, Vorhofflimmern früher zu erkennen. Die Interpretation muss allerdings einem Arzt bzw. einer Ärztin vorbehalten sein.

Die Kombination aus Consumer-Technologie und telemedizinischer Expertise schafft so einen echten Mehrwert.

Für wen lohnt sich eine Smartwatch mit EKG-Funktion?

Besonders sinnvoll ist eine Smartwatch mit EKG-Funktion für Menschen mit erhöhtem Risiko (über 65 Jahre, Bluthochdruck, Diabetes, familiäre Belastung), Patient*innen mit bekannten Rhythmusstörungen, Sportler*innen mit hoher Trainingsbelastung und für gesundheitsbewusste Menschen.

Weniger geeignet bei starken Gesundheitsängsten, da Fehlalarme möglicherweise Stress auslösen.

Was Du beim Kauf einer Smartwatch beachten solltest

  • EKG-Funktion als Medizinprodukt zugelassen (CE-Kennzeichen)

  • Verfügbarkeit in Deinem Land (manche Funktionen regional beschränkt)

  • Kompatibilität mit Deinem Smartphone

  • Tragekomfort und Akkulaufzeit

  • Datenschutzrichtlinien des Herstellers

Die Zukunft der digitalen Herzmedizin

Smartwatches mit EKG-Funktion machen Herzüberwachung heute zugänglich und alltagsnah. Sie können Dir helfen, Rhythmusstörungen früher zu erkennen. Doch sie ersetzen keine ärztliche Betreuung. Mit realistischem Verständnis ihrer Grenzen und professioneller Auswertung bei Auffälligkeiten sind sie ein wertvoller Begleiter für Deine Herzgesundheit.

Die Forschung arbeitet bereits an der nächsten Generation: Mehrkanal-EKGs am Handgelenk​​​​​​​​​ sollen detailliertere Diagnosen​​​​​​​​ ermöglichen. KI-gestützte Analysen sollen künftig weitere Rhythmusstörungen​​​​​​​​​​​​​ erkennen. Die kontinuierliche EKG-Überwachung im Hintergrund soll zukünftig möglich sein, ohne dass Du aktiv eine Messung starten musst​​​​​.

Weitere Parameter​​​​ wie Blutdruck, Blutzucker und Entzündungsmarker werden integrierbar​​​ sein. Und die nahtlose Verzahnung mit Praxis-Software ermöglicht, dass Deine Smartwatch-Daten direkt​​ in die medizinische Versorgung einfließen​ können.

Du siehst: Die Telemedizin bietet beeindruckende Chancen für Deine Herzgesundheit. Wir halten Dich hier in unserem Blog auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen in der digitalen Herzmedizin.

Transparenz & medizinischer Hinweis

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine medizinische Beratung. Smartwatches liefern Hinweise, diese sind aber keine Diagnosen. Bei Beschwerden immer ärztlichen Rat einholen.

Quellen

Sämtliche Links zuletzt abgerufen am 14.01.2026. Aufgelistet in zitierter Reihenfolge.

  1. American Heart Association (2024) AFib and Stroke: Understanding the Fivefold Increase in Risk.
  2. PLOS Digital Health Determinants of photoplethysmography signal quality at the wrist.
  3. PMC (2025) Evaluation of skin pigmentation effect on photoplethysmography
  4. Circulation: Arrhythmia and Electrophysiology Smartwatch Performance for the Detection and Quantification of Atrial Fibrillation.
  5. PMC: Accuracy of Smartwatches in the Detection of Atrial Fibrillation.
  6. Apple Support: Take an ECG with the ECG app on Apple Watch.
  7. CNBC (2024) FDA clears Apple's sleep apnea detection feature for use. Here's how it works.
  8. Samsung Galaxy Watch 7 Blood Pressure Monitor. YouTube.
  9. Samsung Support: Frequency to Calibrate Samsung Health Monitor.
  10. Notebookcheck: Garmin Fenix 8, Venu 3 und Co. erhalten EKG endlich auch in Europa. Notebookcheck.
  11. iPhone-Ticker: Garmin-Smartwatches erhalten EKG-Funktion.
  12. GS MedTech: Withings announces ScanWatch has received medical CE marking.
  13. Stanford Medicine (2019): Through Apple Heart Study, Stanford Medicine researchers show
    wearable technology can safely identify heart rate irregularities.
  14. PMC: False Atrial Fibrillation Alerts from Smartwatches are Common.
  15. PubMed 2020 ESC guidelines on atrial fibrillation.
  16. ACC: 2020 ESC Guidelines for Atrial Fibrillation: Key Points.
  17. Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (2021). Wearable-basierte Detektion von Arrhythmien - Positionspapier.
  18. PMC (2024. Wearable Technology for Monitoring Electrocardiograms (ECGs) in Adults: A Scoping Review.
  19. PubMed (2020): Multichannel Electrocardiograms Obtained by a Smartwatch for the Diagnosis of ST-Segment Changes.
  20. PMC: Current and Future Use of Artificial Intelligence in Electrocardiography.
  21. MDPI (2025): Artificial Intelligence and ECG: A New Frontier in Cardiac Diagnostics and Prevention.
  22. Nature (2025): State-of-the-art wearable sensors for cardiovascular health.
  23. Nature/PMC (2022): Highly integrated watch for noninvasive continual glucose monitoring.
  24. PrognoCIS (2025): Wearable Health Data Integration with Telehealth EHR.
  25. PMC: Wearable Health Technology and Electronic Health Record Integration: Scoping Review.

Über diesen Artikel

Foto von Dr. Kathrin Borgs; sympathische Frau mittleren Alters, mit schwarzem, schulterlangem Haar, Brille und blauem smartcor-Hoodie

Autor*in / geschrieben von

Dr. Kathrin Borgs

Foto von Dr. med. Christian Flottmann, MHBA; sympathischer Mann mittleren Alters, mit kurzem, blondem Haar, Brille und Arztkittel

Fachliche Prüfung / geprüft von

Dr. med. Christian Flottmann

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